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jugendfest.de - Literaturecke: BERICHT

Wir waren frei...

… vom 12. – 14.September 08 in Eschdorf. Jetzt ist der Ofen aus und die Welt ist kalt und böse bis zum nächsten Jahr!
Alles was geblieben ist, sind schöne Fotos, tolle Erinnerungen und eine zertrampelte Wiese. Sensationen dieses Jahr waren, dass es zu unserer Freude nicht geregnet hat, die sonst üblichen Zäune weg waren und unser aller Jugendwart so frei war sich einige Zeit zuvor den Bart zu reduzieren.
Nach dem Aufbau der Zelte und einer kleinen musikalischen Einstimmung wurden die Besucher mit dem Zustand einer geteilten Kirche konfrontiert und von den karikierten Persönlichkeiten des Diktators und des Freiheitlichen begrüßt. Der geteilte Zustand sollte jedoch nicht lange halten, denn Rebellen und Freiheitsliebende setzten sich zur Wehr und hoben die Teilung in die VolksRepublikEschdorf und die KreativeRepublikEschdorf auf. Im Taumel der Vereinigung ging es auf den Hof zum Feiern, um den Kopf wieder freizubekommen für den zweiten Teil des inhaltlichen Einstiegs.
Ein Fernsehabend der besonderen Art erwartete nun unsere lieben Gäste. Angekündigt von Malte und verfeinert von Christophs Werbespots wurde den Zuschauern die schwere Kost serviert. Anspiele, die den Zuschauern die Möglichkeit geben sollten das Thema „Zu frei für diese Welt“ in verschiedene Richtungen weiterzudenken.
Zwischen Lachkrämpfen und Beklemmungsgefühlen war da alles möglich. Aufgewühlt von dem Geschehenen und Erlebten wurde dieser Tag abgeschlossen mit einer Andacht von Gerd Anacker. Jenen, denen das noch nicht genug war, oder wer einfach noch nicht schlafen konnte, der hatte die Möglichkeit, sich den „Film zur Nacht“ anzusehen.
Am nächsten Morgen nach mehr oder weniger Schlaf, jedem wie es ihm beliebte, hatten die Besucher nach einem leckeren Frühstück, die Qual der Wahl, mit welchem Thema sie sich auseinandersetzen wollten. Die Themen waren so breit gefächert, wie die Herkunft der Referenten. Vertreter der Bundespolizei, von Open Doors, der Presse, sowie Pfarrer, Gemeindepädagogen und Krankenhausseelsorger hatten einen Beitrag in ihrem jeweiligen Fachgebiet zum Thema "Freiheit und Grenzen“ vorbereitet. Die Referenten erarbeiteten zusammen mit ihren Zuhörern, inwieweit Grenzen sinnvoll und vielleicht notwendig sind und wie Freiheit aussieht und was sie bedeutet.
Das der eine oder andere sich am heißen leckeren Mittagsmahl die Zunge verbrannte, lag daran, dass sie noch in Gedanken bei dem Thema waren. Doch die war ja für den Nachmittag sowieso nicht mehr so sehr gefordert, umso mehr dagegen Geschick, Ehrgeiz und Kreativität. Während der „Kreativen Angebote“ konnte jeder dem nachgehen, wonach ihm am meisten zu Mute war. Hier reichte die Palette von sportlichen Aktivitäten, über kreatives gestalterisches Geschick, bis hin zum gesanglichen Ertüchtigen.
Für den späteren Nachmittag hatten sich die Organisatoren des Jugendfestes ein ganz besonderes Spiel ausgedacht. In der Zeit der kreativen Angebote wurden heimlich Stationen aufgebaut für ein Checkpointrennen. Was Uneingeweihte nicht wussten war, dass man an einigen Stationen schon in der Kreativzeit üben konnte. Punktum zum Spielbeginn fanden sich 8 Teams ein, die zeigen wollten, was sie so drauf haben. Im Rotationsprinzip wurden 9 Stationen abgearbeitet und bepunktet. Gewonnen hat die Gruppe, die die meisten Punkte an den Stationen sammeln konnte. Es ging sprichwörtlich um die Wurst, denn als Preis stand ein Abendessen für alle Gruppenmitglieder auf dem Plan. Gewonnen haben knapp, aber verdient, „The Killers“, die sich dann an den Lebensmitteln der Versorgungsstände mit seligem Grinsen ergötzten.
Und damit nicht nur die Sieger in Feierlaune geraten, gab es am Abend Musik von „Yellow Cap“ und den „Ukrainiens“, die für Ohrenschmaus der Extraklasse sorgten. Und damit auch das Auge nicht zu kurz kommt, gab es eine atemberaubende Feuershow von den Dresdener „Feuerfeen“. Abgeschlossen wurde dieser Abend mit einer Andacht von Uli Hofmann und wer dann noch wach genug war einem weitern Film.
Mit dem nächsten Morgen wurde auch das Ende des diesjährigen kreativen Jugendfestes eingeläutet. Der Gottesdienst bildete den gemeinsamen Abschluss, der dieses Jahr durch Interaktionen ein sehr bewegungsreicher Gottesdienst war. Nach dem der Gottesdienst zu Ende war, verabschiedeten sich die einen zum Abbau und die andern traten den Nachhauseweg an. Glück hatten die, die länger da geblieben sind, denn es war Schokolade übrig, die es kostenlos gab. Überschattet wurde der Abbau leider durch den Absturz eines ehrenamtlichen Mitarbeiters, der daraufhin ins Krankenhaus kam. Wir hoffen das Beste für seine Genesung und wie ich hörte, ist er wohl auf dem Weg der Besserung.
So kann ich dieses Jahr von einem gelungenen Jugendfest sprechen und muss den Mitarbeitern, die aktiv das Jugendfest am Leben erhalten und gestaltet haben meine Hochachtung dafür aussprechen, dass sie "Dreimal alles" und mehr als sie konnten geleistet haben. Bis zum nächsten Jahr in Eschdorf.








Dies ist ein Text aus dem GUCKLOCH.

Von: redaxion, 02.10.2008, 18:53.
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KOMMENTARE:

toll. wer hat denn das geschrieben? und es sind auch danis werbespots, ja? gut =)
von: derdepri am 05.10.2008, 17:35

Das war der teddy :)
von: redaxion am 05.10.2008, 18:42

die "feuerfeen" nennen sich "estrelas". um das ma richtigzustellen ;O)
von: tartaruga am 13.10.2008, 20:54


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