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jugendfest.de - Literaturecke: PREDIGT

IMMER Gott danken

Wir haben immer Gründe Gott zu danken. Jeden Tag neu.
Hier ein paar Anregungen wieso:

Falls du heute Morgen gesund und nicht krank aufgewacht bist, bist du glücklicher als eine Million Menschen, welche die nächste Woche nicht erleben werden.

Falls du nie einen Kampf des Krieges erlebt hast, nie die Einsamkeit durch Gefangenschaft oder Hunger gespürt hast, dann bist du glücklicher als 500 Million Menschen auf dieser Welt.

Falls du in die Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen, dass man dich verhaftet oder umbringt, bist du glücklicher als drei Milliarden Menschen auf dieser Welt.

Falls sich in deinem Kühlschrank Essen befindet, du angezogen bist, ein Dach über dem Kopf hast und ein Bett zum Hinlegen, bist du reicher als 75% der Bewohner dieser Welt.

Falls du ein Konto bei der Bank hast, etwas Geld im Portemonnaie und etwas Kleingeld in einer Schachtel, gehörst du zu 8% der wohlhabenden Menschen auf dieser Welt.






(nicht von mir ausgedacht – Originalautor unbekannt)

Von: scorpia, 05.10.2009, 14:54.
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KOMMENTARE:

echt schön! da geht man doch gleich viel fröhlicher und entspannter in den Tag
von: ricky am 05.10.2009, 15:14

Jo. Das ist gut. vieles ist so selbstverständlich geworden, dass es weh tut, wenn es mal wieder bewusst wird, wie gut es uns geht. Letztens hatte ich eine Begegnung mit einer älteren Frau, die nun wirklich schlechte Zeiten erleben musste. Die sagte mir, dass wir heute wirklich schlimme Zeiten haben. Autsch.
von: gerd am 05.10.2009, 15:16

na denn guten hunger... da vergeht er einem gleich
von: skopien am 05.10.2009, 15:37

Ja. Eigentlich finde ich das nur gruselig und ungerecht. Wieso haben ausgerechnet WIR das verdient? ...Und dagegen "wehren" wollen wir uns doch nicht. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass es sich besser bzw. sorgenfreier lebt, wenn man genau diese Fakten nicht im Kopf hat. Oder hat hier jemand die Antwort auf meine Frage?
von: derdepri am 05.10.2009, 20:01

Der text ist gut. Und dem gerd stimme ich zu. Heute wird bei vor viel zu viel für selbstverständlich genommen. Aber ein bisschen ein schlechtes Gewissen verursacht dein Text bei mir auch...
von: bionade am 06.10.2009, 05:18

Ich sage mal so, ein schlechtes Gewissen muss es nur bei dem hervorrufen, der mit diesen Gegebenheiten, die wir zweifellos nur durch Gnade Gottes besitzen, nichts anfängt, um an der geschilderten Situation was zu ändern. Jeder nach seinen Möglichkeiten versteht sich. Ich finde, dass es wichtig ist, dass wir das im Hinterkopf haben und eben NICHT solche Fakten ausblenden, um sorgenfreier und besser leben zu können. Es ist wichtig, damit wir nicht vergessen, warum wir Christen sind.
von: lilapause am 06.10.2009, 08:31

Wir haben das nicht verdient. Wir wurden hier geboren und hatten dabei einfach nur Glück. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob ich das als Gottes Gnade bezeichnen würde. Denn dann steht gleich wieder die Frage im Raum: ist Gott anderen Menschen gegenüber weniger gnädig? Manche finden es vielleicht seltsam, dass ich vor dem Essen bete. Das ist für mich das Innehalten, mit dem ich mich gegen die Selbstverständlichkeit zur Wehr setze.
von: gerd am 06.10.2009, 09:23

Zu der Frage, anderen Menschen weniger gnädig sein: Worin besteht denn Gottes Gnade? Allein in angenehmen äußeren Umständen? Gewisslich nicht. Ansonsten würde ich mich fragen, warum und wie überall auf der Welt, im Gegensatz zu hier in Europa (nicht zu sehr pauschalisieren), Massen von Menschen Gottes Gnade erfahren und ihn als Herren annehmen. Ich finde, die Gnade äußert sich sehr unterschiedlich.
von: lilapause am 06.10.2009, 09:51

wo er recht hat, hat er rescht, der Joni. Zum Thema gnädig mit uns und mit den anderen weniger: Ich denke, das ist nur eine Seite, das Gott uns gnädig ist. Die Gnade ist nämlich nichts anderes als eine Aufgabe. Ich habe vorgestern über die Vaterunser-Bitte "Unser täglich Brot gib uns heute" gepredigt. Ich stell sie mal ein. Da gehts auch ein bisschen um unsere Aufgabe.
von: stephan am 06.10.2009, 10:49


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