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Zur Stellungnahme des Evangelisationsteams

Landesjugendpfarrer Tobias Bilz am 14.06.2012

Das Evangelisationsteam unter der Leitung von Lutz Scheufler hat im Internet und über einen eigenen E-Mail-Verteiler eine Stellungnahme zum Beschluss der Landessynode, in definierten Einzelfällen homosexuelle Partnerschaften im Pfarrhaus zuzulassen, veröffentlicht. Lutz Scheufler ist als Jugendevangelist Referent im Landesjugendpfarramt und hat in dieser Funktion die Stellungnahme unterschrieben. Dem ist weder eine Vorinformation noch ein Gespräch mit mir oder anderen Mitarbeitenden des Landesjugendpfarramtes vorausgegangen. Deshalb möchte ich auf seine Stellungnahme auch öffentlich reagieren.

Kommunikationsprozess
In den Beschlüssen von Kirchenleitung und Landessynode zu homosexuellen Lebenspartnerschaften in sächsischen Pfarrhäusern wurde denen, die diese Beschlüsse kritisch sehen, ausdrücklich Gewissensfreiheit zugesichert. Ihre aus der Heiligen Schrift gewonnen Erkenntnisse wurden zugleich als eine mögliche Schriftauslegung bestätigt. Für die kommenden drei Jahre wurde ein Verständigungsprozess zu Schriftverständnis und Hermeneutik verabredet. Dieser Gesprächsprozess wird von Lutz Scheufler und den anderen Unterzeichnern aufgekündigt. Das verwundert umso mehr, da gerade für die Vertreter der Sächsischen Bekenntnisinitiative dieser Teil des Synodalbeschlusses hohe Bedeutung hatte und hat.

Vom Apostelkonzil in Jerusalem über die altkirchlichen Konzile und die Lehrgespräche der Reformationszeit bis hin zu zeitgenössischen Verständigungsprozessen über die richtige Lehre und Ordnung christlichen Lebens ist es wesentlicher Teil christlicher Identität, dass unterschiedliche Erkenntnis im Dialog zur Disposition gestellt wird. Dahinter steht die Einsicht des Apostels Paulus (1. Kor 8, 2): „Wenn jemand meint, er habe etwas erkannt, der hat noch nicht erkannt, wie man erkennen soll.“ Ich bedauere außerordentlich, dass Kritik zwar öffentlich geübt, diese selbst aber nicht in eine Debatte eingebracht wird.

„status confessionis“
Lutz Scheufler und weitere Mitglieder des Evangelisationsteams stellen fest, dass der „status confessionis“ gegeben ist. Diese Bezeichnung wird verwendet, wenn man ausdrücken möchte, dass es in der betreffenden Angelegenheit keine Pluralität der Meinung geben kann, dass vielmehr das Wesen des Evangeliums selbst und die grundsätzliche Existenz der Kirche betroffen sind.
Jeder Christ, der in dieser Weise seinen eigenen Standpunkt markiert („status“ bedeutet „stehen“), muss sich freilich darüber im Klaren sein, dass er damit eine Grenze setzt, die keinen Raum für eine Verständigung bzw. ein gemeinsames Weitergehen mehr lässt. Die Botschaft lautet: Entweder Du übernimmst meine Position oder wir sind im Blick auf den gemeinsamen Glauben geschiedene Leute.

Geistliche Leitung
Das Evangelisationsteam stellt fest, dass es Landesbischof, Kirchenleitung und Landessynode nicht mehr als geistliche Leitung anerkennt. Es bleibt unklar, was damit gemeint ist. Jedenfalls kann nicht gemeint sein, dass das Evangelisationsteam für sich Meinungs- und Gewissensfreiheit fordert. Beides wurde und wird ohne Abstriche gewährt und seit Jahren durch Lutz Scheufler ungeniert wahrgenommen, ebenso vielfältige Möglichkeiten der öffentlichen Kritik an der Landeskirche.

Jetzt geht es aber darum, wie man sich ganz grundsätzlich im Blick auf die verfasste Kirche positioniert. Lutz Scheufler hat in einem Presseinterview geäußert, dass er Mitglied der Kirche bleiben möchte. Wie will er das leben, wenn er deren legitimierte Leitung nicht anerkennt? Für ihn gilt darüber hinaus, dass er als Angestellter der Landeskirche arbeitsvertraglich geregelte Loyalitätsverpflichtungen hat. Es muss ihm bewusst sein, dass er mit seiner Festlegung sich selbst die Basis für seine Tätigkeit als Jugendevangelist der Landeskirche entzieht.

Bekenntnissynode
Die Sächsische Bekenntnisinitiative wird aufgefordert, eine Bekenntnissynode einzuberufen. Damit wird sich auf die Gründung der Bekenntnissynode von Barmen 1934 bezogen. Diese hatte in einer Stunde höchster Bedrängnis für sich in Anspruch genommen, rechtmäßige Leitung der Kirche zu sein.
Abgesehen davon, dass es fundamentale (!) Unterschiede zwischen der kirchlichen Situation damals und heute gibt, wird durch die Bitte an die Sächsische Bekenntnisinitiative deutlich gemacht, dass eben nicht nur die geistliche Leitung unserer Landeskirche in Frage gestellt wird. Es wird auch der Wunsch erkennbar, ein alternatives kirchenleitendes Organ einzusetzen. Damit wird eine Kirchenspaltung provoziert.

Schlussfolgerung
Immer wieder haben Äußerungen von Lutz Scheufler für heftige Reaktionen gesorgt. Seine Art, sich zu Wort zu melden, war und ist provozierend. Seine jetzige Stellungnahme hat jedoch eine andere Qualität. Wir haben es nicht mehr nur mit einer zugespitzten Meinungsäußerung zu tun. Vielmehr wird, wie dargelegt, in einer grundsätzlichen Art und Weise das, was unsere Kirche ausmacht, in Frage gestellt. Dabei geht es eben nicht darum, wie man zur Homosexualität steht, deshalb bin ich darauf hier auch nicht eingegangen. Kritische Äußerungen zum Synodalbeschluss sind jederzeit möglich. Darüber hinaus ist niemand genötigt, gegen sein Gewissen gelebte Homosexualität anzuerkennen.

Jetzt geht es grundsätzlich darum, ob Lutz Scheufler mit seinen Äußerungen gegenüber den landeskirchlichen Leitungsorganen und dem Aufruf zur Bekenntnissynode noch Dienst in unserer Landeskirche tun kann.
So habe ich im Einvernehmen mit dem Landeskirchenamt mit Wirkung vom 13.06.2012 Lutz Scheufler vom Dienst suspendiert. Es ist ihm bis auf Weiteres untersagt, den Dienst der Wortverkündigung im Auftrag der Landeskirche zu versehen und als Landesjugendwart mit dem Aufgabenbereich Evangelisation tätig zu sein.
Mit dieser Suspendierung soll ihm die Gelegenheit gegeben werden, die Inhalte der „Stellungnahme des Evangelisationsteams“ zu überdenken und sein Verhältnis zur Landeskirche zu klären. Darüber werde ich mit ihm im Gespräch sein.

Tobias Bilz, 14.06.2012


Von: redaxion, 14.06.2012, 12:03.
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KOMMENTARE:

... wer nicht pariert, wird suspendiert ... so ist das eben, ganz einfach ...
von: herbstaster am 14.06.2012, 14:11

Sollen die, welche Homosexualität "nicht anerkennen" doch zur Katholischen Kirche gehen, dort finden sie damit bestimmt viele Freunde... Zum Glück können Homosexuele auch nicht genötigt werden Fanatiker im Allgemeinen und solche religiöses Art im Besonderen anzuerkennen
von: malz am 14.06.2012, 14:19

Interessant, wie eine rein thematische und biblisch begründbare (wenn auch streitbare) Stellungnahme zu Homosexualität und der öffentlichkeitswirksamen Haltung der Kirche im Pfarrhaus komplett ignoriert und in eine ablehnende Grunsatzhaltung zur evangelischen Landeskirche umgewandelt wird. Zitat: "Vielmehr wird, wie dargelegt, in einer grundsätzlichen Art und Weise das, was unsere Kirche ausmacht, in Frage gestellt." - Das kann ich nicht erkennen, macht etwa die sogenannte geistliche Leitung allein die evangelische Landeskirche aus? Zitat:"Mit dieser Suspendierung soll ihm die Gelegenheit gegeben werden, die Inhalte der „Stellungnahme des Evangelisationsteams“ zu überdenken und sein Verhältnis zur Landeskirche zu klären." - Heißt das: Widerufen oder gehen? Dialogbereitschaft sieht für mich anders aus.
von: lilapause am 14.06.2012, 15:19

Korrektur bitte, es sollte heißen: ...Stellungnahme zur öffentlichkeitswirksamen Haltung der Kirche zu Homosexualität im Pfarrhaus...
von: lilapause am 14.06.2012, 15:22

@ herbstaster: einfach ist nur das, was ich mir einfach mache. Anderen zu unterstellen sie würden "einfach" denken und handeln wird der Sache in der Regel nicht gerecht. Aber scheinbar gibt es einen Reflex der dazu führt, Entscheidungen der "da oben" als einfach nur aus der Macht heraus motiviert zu betrachten. Dass da Leute sind, die sich sehr viel Mühe machen einen angemessenen Umgang mit einer Sachlage zu versuchen, müsste einen ja selbst zum Nachdenken bringen.
von: gerd am 14.06.2012, 16:05

@ malz: Wie meinen? Stellst du hier die Freiheit der Evangelischen Kirche (die auf der freimachenden Botschaft des Evangeliums beruht) in Frage? Das sei ferne. Das Aushalten anderer Meinungen und Provokationen bis es nicht mehr geht, ist eine der besten Eigenschaften unserer Kirche. Aber irgendwann geht es eben nicht mehr. Das ist hier leider der Fall. Trotzdem und auch gerade deswegen: Diese Kirche zuverlassen sollte wenn, dann immer nur für die eigene Person überlegt werden. Es Andersdenkenden vorzuschlagen halte ich für höchst fragwürdig. Denn daraus entsteht die Kirche nach meinem eigenen Geschmack. Und das ist dann gewiss nicht mehr die des HERRN.
von: gerd am 14.06.2012, 16:13

@lilapause: Dialogbereitschaft ist nicht nur vorhanden sondern wurde auch vereinbart. Und zwar mit dem Synodenbeschluss. Aufgekündigt wird sie allein durch die Unterzeichner der Stellungnahme. Im Übrigen geht es in dem Beitrag nicht um die Frage homosexueller Partnerschaften im Pfarrhaus. Sondern um die Frage, ob Mitarbeitende der Kirche diese als Autorität anerkennen. Das ist dann offensichtlich nicht mehr der Fall, wenn jemand die Leitungsorgane nicht mehr anerkennen will. Das ist mit der Aufforderung zur Einberufung einer Bekenntnissynode (also einer anderen, parallelen Leitung) geschehen. Die Suspendierung ist die logische Konsequenz und hätte ehrlicher- und konsequenterweise von Lutz Scheufler selbst eingeleitet werden sollen. Und trotzdem: das Gespräch soll nicht aufhören. Und du schreibst. „Dialogbereitschaft sieht für mich anders aus.“ Das finde ich auch. Nur andersrum!
von: gerd am 14.06.2012, 16:55

@[[gerd]]: Danke für deine Worte, vor allem der letzte Beitrag lag mir auch schon "in den Fingern".
von: tschirni am 14.06.2012, 18:27

Oh nein, würde ich nicht tun. Meine Formulierung war offensichtlich aufgrund meiner persönlichen Einstellung zu dieser Frage und meinem Hang zu drastischen Worten zu überspitzt gewählt. Aber das ist ist ja gerade das, was mich, abseits von meiner freiheitlichen Einstellung bezüglich des Privatlebens nicht nur in sexueller Hinsicht, am meisten an solche Diskussionen innerhalb der Kirche aufregt, das Homosexuellen oft prinzipiell abgesprochen wird mit Gott leben zu können bis dahin, das ihnen ihre sexuelle Orientierung, die meiner Meinung auschließlich ihre eigene Angelegenheit sein sollte, als Sünde oder sogar Krankheit vorgeworfen wird. Und es regt mich in diesem Zusammenhang gerade auf, weil nicht nur Anderdenkende sondern auch "Andersfühlende" unter Christen willkommen sein sollten. Mit der vollen Akzeptanz ihrer Person und ihrer Persönlichkeit als wertvoll, ohne Verurteilung bestimmter Eigenschaften. Selbstverständlich bin ich selbst fehlbar, was das angeht.
von: malz am 14.06.2012, 18:45

Vielleicht sollte man eine Diskussion in der Diskussionecke machen, scheint mir geeingeter als über die Kommentarfunkion...
von: malz am 14.06.2012, 18:53

Angemessene, solide Reaktion. Ich bin beeindruckt. Ich habe die Stellungnahme des Evangelisationsteams seit einigen Tagen auf meinem Tisch liegen, mit einer ungewissen Angst zu welchem Konflikt es innerhalb unserer Kirche kommt. Ich freue mich über die präzise Antwort, und die damit verbundene Fokusierung auf den "Loyalitätskonflikt". Ich bin gespannt wie es weiter geht. Bekommen wir die nächsten Enwicklungen auch mitgeteilt?
von: teddy am 14.06.2012, 22:29

mit solchen Disskussionen wie die über Homosexualität zeigt die evangelische Kirche, besonders in Sachsen, dass sie das Wort "Toleranz" die letzten 25 Jahre etwas falsch verstanden hat. Aber naja. Nach "Deutschland schafft sich ab" kommt dann vielleicht "Landeskirche schafft sich ab..." Willkommen in der Endzeit
von: fishi am 14.06.2012, 23:05

Lieber fishi, erklär mal! Ich weiß noch nicht was du meinst
von: teddy am 14.06.2012, 23:09

@gerd: OK, das die fehlende Loyalität seinem Arbeitgeber in Kündigungsgrund ist, kann ich vielleicht verstehen. Was für mich denoch ungeklärt bleibt, ist der Satz Zitat: "Vielmehr wird, wie dargelegt, in einer grundsätzlichen Art und Weise das, was unsere Kirche ausmacht, in Frage gestellt." - Es wird die Leitung in Frage gestellt, aber mehr auch nicht. Die Kirche ausmachen kann nur die Summe ihrer Mitglieder. Ich sehe neben der Diskussion um eine Personalie noch viel mehr dahinter. Ich denke, dass es ein kleines Bisschen das repräsentiert, was an der "Basis" in so einigen Glaubensgrundsatzfragen ganz anders gesehen wird. Und dass sich wahrscheinlich nicht wenige durch die Leitung ihrer Kirche nicht mehr repräsentiert sehen. Diese ziehen die Konsequenzen und treten aus. Und das sind keineswegs irgendwelche Karteileichen, sondern ernstzunehmende Mitarbeiter und glaubensfeste Christen, die was erreichen und sich einbringen wollen.
von: lilapause am 15.06.2012, 08:52

@lilapause: es geht eben nicht nur um die fehlende Loyalität seinem Arbeitgeber gegenüber. Das, was die evangelische Kirche ausmacht (oder ausmachen sollte) ist, dass unterschiedliche Meinungen (in diesem Fall unterschiedliche Verständnisse der Schrift und deren Umgang mit Homosexualität) nebeneinander existieren dürfen und dass nicht einfach einer (oder eine Gruppe) die Gemeinschaft der Kirche aufkündigt. Lutz Scheufler hat nicht nur der Kirchenleitung ihre Leitungsfähigkeit aberkannt, er hat die Gemeinschaft aufgekündigt und jedewede Gesprächsbereitschaft abgelehnt, indem er den von der Synode vorgeschlagenen 3-jährigen Gesprächsprozess zum Thema Bibelverständnis und Homosexualität aufgekündigt hat und behauptet, dass dieser Prozess keinen Sinn hat. Eigentlich wäre es an ihm, aus dieser Kirche auszutreten, wenn er denn so wenig bereit ist, auch andere (theologisch fundierte Meinungen) zu einem bestimmtem Thema zuzulassen...
von: gretel am 15.06.2012, 10:11

... damit meine ich nicht, dass er anderer Meinung sein muss. Meinetwegen soll er glücklich sein mit dem, was ich als christlichen Fundamentalismus bezeichne. Aber was solche Typen eben auszeichnet, ist, dass sie nicht damit leben können, dass andere CHRISTEN manche Dinge eben auch anders sehen. Woher die ihr Selbstvertrauen nehmen, ist mir schleierhaft, ich meine, woher wissen die so genau, dass das, was sie denken, auch das ist, was Gott denkt? Ich selbst kann nicht einfach einen 2000 Jahre alten Text nehmen und ihn so lesen, als wäre keine Zeit vergangen und manche Dinge hätten sich nicht geändert... jedenfalls finde ich es ziemlich traurig und auch befremdlich, wenn einer nur noch bereit ist, mit denen zu reden, die sowieso seiner Meinung sind. Und das hat Lutz Scheufler in der Erklärung des Evangelisatiionsteams ziemlich deutlich gemacht.
von: gretel am 15.06.2012, 10:19

Die "Dialogbereitschaft" kann man gerade auch wunderbar an der Gemeindesituation Graupa/Liebethal und den Pfarrer Gunter Odrich nachvollziehen. Ich empfehle dafür besonders folgenden Link zum eingehenden Studium: http://kirchegraupa.wordpress.com/
von: elton am 15.06.2012, 17:54

@elton Ich verstehe deinen Kommentar so, dass du der Landeskirche mangelnde Dialogbereitschaft in dieser Thematik unterstellst. Das finde ich nicht. Dialogbereitschaft ist für mich, Gespräche führen und versuchen, Lösungen zu finden, die für Mehrheiten tragbar sind. Die Synode hat sich entschieden, homosexuelle Paare im Pfarrhaus zuzulassen, so die Gemeinde dem zustimmt, und dieses Procedere in einiger Zeit noch mal zu überprüfen, wie es sich bewährt hat. Hier wird, in meinen Augen, also Dialogbereitschaft seitens der Landeskirche gezeigt. Man geht einen Kompromiss ein. Mangelnde Dialogbereitschaft in meinen Augen ist, zu sagen: "Ich finde das falsch und wenn ihr was anderes denkt glaubt ihr falsch und ich erkenne euch nicht mehr an."
von: tschirni am 18.06.2012, 17:58

Nein, ich unterstelle der Landeskirche beim Thema Odrich mangelnde Kommunikationsbereitschaft...der Einwurf war nur eine Betrachtung des Großen/Ganzen...ich persönlich habe überhaupt nichts gegen homosexuelle Christen(Menschen), und ich finde, ein Evangelist wie Scheuffler sollte das auch nicht haben.
von: elton am 18.06.2012, 18:10

Ach so? Also beim lesen der von Dir, elton, angegebenen Seite dachte ich, du meinst die Betreiber derselben würden keine Dialogbereitschaft zeigen. Du meinst das andersrum? Wie dem auch sei, es dient weder dem einen noch dem anderen Thema, wenn du hier einen anderen Sachverhalt in die Diskussion bringst. Also warum?
von: gerd am 19.06.2012, 11:39

Einen sehr guten Beitrag von jungen sächsischen TheologInnen zu dieser Diskussion findet man unter www.offenerbrief-sachsen.de. Im übrigen trifft es gretels (zweiter) Beitrag genau auf den Punkt. Danke, gretel!
von: marek am 19.06.2012, 17:11

Es wird in diesem Zusammenhang auf den Beitrag in der Nachrichtenecke von soeben hingewiesen.
von: redaxion am 30.06.2012, 14:00

Gefunden auf http://www.evangelisation.biz/aktuell/ ► Richtigstellung! Eine dapd-Meldung vom 29. Juni unter der Überschrift “Lage in der Landeskirche entspannt sich nach Streit über homosexuelle Pfarrer” erweckt den Eindruck, dass zwei Mitglieder des Evangelisationsteams von Aussagen der am 01. Juni 2012 verfassten „Stellungnahme zur Öffnung der Pfarrhäuser für homosexuell lebende Pfarrer“ abgerückt seien. Ein Sprecher des Landeskirchenamtes wird mit den Worten zitiert, die beiden seien in Gesprächen mit ihren Dienstvorgesetzten von ihren “Extrempositionen abgerückt”. Dazu stellt das Evangelisationsteam fest: 1. Es hat Gespräche mit den Dienstvorgesetzten gegeben. 2. Ein Widerrufen oder Abrücken von der Stellungnahme des Evangelisationsteams hat nicht stattgefunden. i.A. Lutz Scheufler 
Leiter vom Evangelisationsteam Sachsen Ich verweise auf einen weiteren Link: http://www.evangelisation.biz/data/file/idea%20aktuell.pdf
von: gerd am 03.07.2012, 10:23



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