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Sex vor der Ehe?!
Wie ist das nun eigentlich? Ist man als guter Christ dazu verpflichtet? Nach ausgiebigem Bibelstudium war mein ergebnis, dass Sex in die Ehe gehört. Aber was außerhalb ist, davon kein Wort. Und was hat: Du sollst nicht ehebrechen damit zu tun?
hippiekommune, 14.10.2003


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@stephan
Ich sehe keinen Grund, anderen Menschen aufgrund dieser persönlichen Erfahrung der Unsicherheit zu raten, Sex erst nach der Heirat zu haben. Außerdem fände ich es sehr schade, wenn der Gott der Bibel ein Gott wäre, der solche Unsicherheiten und Ängste mit dem daraus folgenden Ehezwang erzeugt. Wer Menschen so unter Druck setzt und dadurch versucht (und das offensichtlich sehr erfolgreich) ihnen ihr Selbstbewußtsein zu nehmen, kann nichts Gutes im Schilde führen.
dasklischee, 26.11.2003, 10:10 Uhr
Antwort 51/94

@hippie
Warum füchtest Du gesellschaftliche Nachteile, wenn Du Dein Leben lebst und Deine eigenen Entscheidungen triffst. Vielleicht zieht so eine weitreichende Entscheidung persönliche Nachteile nach sich, aber wenn Du der Meinung bist, daß sie das wert ist, dann solltest Du sie trotzdem treffen!

Und die Entrüstung Deiner Mum ist auch nicht wirklich ein Gegenargument. Schließlich geht es um Dich und nicht um sie. Das muß sie akzeptieren. Und eine solche Entscheidung ist gut geeignet, ihr das beizubringen.

dasklischee, 26.11.2003, 10:10 Uhr
Antwort 52/94

@klischee: schon alles vergessen?
liebes Klischee,

jetzt gehts aber n´bissel daneben. Schon alles vergessen, was oben lang und breit geschrieben stand??? Die von dir jetzt kritisierten Aussagen sind doch keine Argumente in der oben geführten Diskussion gewesen, sondern waren eine persönliche Aussage auf eine persönliche Frage eines ANDEREN Gesprächsteilnehmers.

Komm, bleib fair und sachlich - ok?

Gruß, Stephan

stephan, 26.11.2003, 10:10 Uhr
Antwort 53/94

@dasklischee
Das kann ich dir gern sagen, warum das gesellschaftliche Nachteile mit sich zieht. Es kommt komisch, wenn du als Kirchenmitarbeiter unverheiratet bleibst. Bei der Stellenabgabe werden Leute mit fester Familienbindung bevorzugt. Und da will ich nun mal hin. Das ist aber nicht das vordergründigste Argument. Sondern es ist meine eigene persönliche Entscheidung. Ich bin Christ und ich habe damit Gottes Gebote angenommen. Außerdem finde ich die Ehe gut, weil man damit eine statische Basis für das eigene Leben schafft. Das ist etwas, was sich auch im turbulenten Leben nicht verändert. Das verschafft eine gewisse Sicherheit. Besonders auch für Kinder. Die wissen, dass Mami und Papi zusammengehören und genießen die Sicherheit, die ein unbeschwerteres Aufwachsen wohl eher möglich macht als wenn man nur so zusammenlebt. Irgendwo bin ich auch Querdenker und gehe dem neuzeitlichen Lebensabschnittspartnertrend entgegen.

Zu meiner Mum noch: Sie gehört zur Gattung mater draciensis domesticus. Auf deutsch: Hausdrachen der übelsten und liebenswertesten Sorte. Damit muss man erst mal fertig werden!

hippiekommune, 27.11.2003, 10:10 Uhr
Antwort 54/94

@hippie
Das erste Argument laß ich nicht gelten. Auch die Kirche sollte endlich im Hier und Heute ankommen und akzeptieren, daß es Menschen gibt, die sich nicht lebenslang binden wollen und daß diese gerade dabei sind, die Mehrheit der zukünftigen Gesellschaft darzustellen - das ist eine Tatsache. Wenn sie das nicht schafft, werden ihr nicht nur die Mitglieder ausgehen - und das tun sie ja bereits scharenweise - sondern auch irgendwann die Mitarbeiter. Außerdem hätte ich keine Lust auf einen Arbeitgeber, der mehr auf meinen Familienstand, als auf meine Kompetenz wert legt, denn das steht ihm meiner Meinung nach nicht zu.

Ansonsten habe ich Respekt vor Deinem Standpunkt, aber ein Leben auf statischer Basis kann ich mir persönlich echt nicht vorstellen. Wenn man sich immer genau festgelegt, fällt es irgendwann schwer, den Horizont zu erweitern, weil man an einer Stelle feststeht. In bestimmten Bereichen gibts dann kein Vor und Zurück mehr, ich glaube, das mag ich nicht...

Und zu den Kindern, die ach so behütet aufwachsen kann ich nur sagen: Wenn man ihnen aufrichtig gegenübertreten will, müssen sie auch kennenlernen, daß Mami und Papi nicht mehr miteinander können, wenn es nicht mehr geht. Das ist keine Notwendigkeit, aber doch etwas ganz natürliches. Wenn die halbe Familie (M + P) sich eigentlich nicht mehr ertragen kann, ist das die Hölle für alle! Da finde ich es einfacher, sich dem Konflikt zu stellen. Der Schaden für die Kinder ist mit Sicherheit geringer!

dasklischee, 02.12.2003, 10:10 Uhr
Antwort 55/94

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