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was haltet ihr von abtreibung?
ich hab heute mit meiner familie darüber gesprochen, wie das denn jetzt ist? mord? eigentlich ja. ich finde das so krank. einerseits lassen sich 1000de frauen künstlich befruchten, andererseits sterben jeden tag ungeborene kinder...was soll man davon halten?
schoko, 20.02.2006


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schwere entscheidung.....
ich denke, man sollte sich vor dem sex überlgen, ob man mit den eventuel auftretenden folgen zurrecht kommt. außerdem gibt es ja noch verhütung.....falls die aber versagt oder durch eine vergewaltigung ein kind entstanden ist, denke ich ist eine abtreinbung i letzterem fall auf alle fälle nachvollziehbar. bei versagter Verhütung...naja wenn man im stande wäre ein kind groß zu ziehen (sprich nicht zu jung, ordentlich arbeit, genug zeit...un und und) sollte man es auf jeden fall bekommen. Ist dei jenige aba noch zu jung, um mutter zu sein, sollte sie denke ich doch leibe abtreiben. was bringt ihr denn ein kind, wenn sie veilleicht erst 12 oder 13 jahre alt ist??? Für sie würde das bedeuten, dass sie sich ihre gesamte kindheit verbaut und für das kind, dass es sicher immer zu spüren bekommt, dass es ungewollt entstande ist. sich für das eine oder andere zu entscheiden ist mit sicherheit eine verdammt schwierige entscheidung und ich möchte eine solche nie im leben treffen müssen!
pepita, 14.04.2006, 10:10 Uhr
Antwort 96/135

Was wäre wenn??
Naja, aber was wäre denn, wennman vor der Geburt wüsste, das das Kind geschädigt ist, körperlich od. geistig Behindert???

Ich halts für Körperverletzung das dann noch weiter auszutragen. Man hat ja auch eine Verantwortung dem Kind gegenüber. Behinderte Kinder sind ja nunmal, in gewisser hinsicht eine Belastung für die Familie, und auch wenn sie volljährig sind, brauchen sie pflege. Wollen die das überhaupt??

Ist es da in so einem Fall nicht besser dem ganzen gleich zu anfang einen Riegel vorzuschieben??

nur um das ganze mal von der Position zu sehen....

frischumsiedler, 18.04.2006, 10:10 Uhr
Antwort 97/135

Das wäre wenn!!!
@frischling und alle die ähnlich denken.

Folgt man deiner Argumentation, so ist Leben nicht an sich schon ein schützenswertes Gut. Du unterscheidest zwischen lebenswertem und lebensunwertem Leben im Namen falsch verstandener Menschlichkeit. Welches Leben kann wollen das es vor seiner Zeit vernichtet wird? Der Behinderte selbst hat mit sich selbst meist kein Problem, da er schon immer mit sich leben musste. Also willst du das Lebens des Behinderten vernichten zugunsten des Glücks der Gesunden. Das ist Rassismus und wir sind glücklicherweise nicht nur biologische sondern auch vernunftbegabte Wesen.

Praktisch ergibt sich dann auch die Schwierigkeit was Behinderung ist und wer sie definiert. Hier wird jeglicher unkontrollierter Willkür Tür und Tor geöffnet.

Schließlich willst einen werdenden Menschen für etwas mit dem Tod bestrafen, für das ihn keinerlei Schuld trifft. Er hat weder entschieden das er entstehen soll, noch wie er sich gestalten wird. Zeugung hat mit wollen weniger zu tun als gemeinhin angenommen wird.

knusperflocke, 22.04.2006, 10:10 Uhr
Antwort 98/135

zweideutig!
Ich finde es einerseits blöd, denn viele bereuen es, sie fühlen sich danach als mörder! Da sollte man sein GEBORENES KIND lieber zur adoption freigeben! Da weiß man(oder kann es nur hoffen),dass das kind in guten händen ist! Doch wenn die frauen zu viel Angst haben, dass ihr Kind in falsche Hände kommt, sehen sie nur noch einen Ausweg: Abtreibung! Das muss jeder für sich entscheiden!
shadowofdreams, 22.04.2006, 10:10 Uhr
Antwort 99/135

@frischumsiedler
Wenn man sagt das Kind wird behindert sein, so ist das zunächst immer mit Wahrscheinlichkeiten verknüpft. Diese Wahrscheinlichkeit könnte beispielsweise bei 90% liegen oder so. Aber was macht man bei deiner Theorie dann? Vorsichtshalber abtreiben, weil es ja behindert werden könnte? Oder doch bekommen und hoffen, dass es gesund ist? Das bestimmen einer zukünftigen Behinderung finde ich persönlich schon eher unpassend, obwohl es jeder Arzt seiner "Patientin" rät. Jedoch wird durch pränatale (also vorgeburtliche) Untersuchungen direkt bereits das Risiko einer Fehlgeburt um einige Prozentpunkte gehoben. Und wenn man nach der Diagnose keine Aussage machen kann weiß man immer noch nicht mehr. Das Kind könnte auch dann noch behindert zur Welt kommen oder während seines Lebens behindert werden.

Also ziemlich auswegloses Thema...

derliebesam, 23.04.2006, 10:10 Uhr
Antwort 100/135

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