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Sollte man Cannabis Legalisieren?
Und zwar Cannabis das fast jeder mensch Konsumiert/Konsumiert hat...ect.

Cannabis ist eine softe droge die nicht süchtig mach.Und eine Zigartte ist Gieftiger als nen Joint pro Tag!Ok, cannabis kann süchtig machen alles kann süchtig machen aber nur wenn ma es regealmäsig tut!Nur weil ich halt mal gerne einen Rauche heißt das nicht das es gleich legalisiert werden soll!Ok es were Billiger!In Holland wo es legal ist Kiffen wegniger auf dem Quadrat km als in Deutschland!Nehmen wir mal an es were jetzt legal da wü+rden so viele Dealer kein geld mehr verdienen!Und es würden auch weniger Kiffen!Vom Alc. bekommt man mehr schaden als von Cannabis!Und so teuer ist es auch nicht!ich würde mich für eine legalisierung einsetzen!Ich würde dann nicht mehr Rauche als jetzt!Aber da würden so viele dealer hochgehen!!Chemie sollte man alle Drogen vernichten!Das ist wirklich ruß!Aber ist in deutschland schon ilegal aber die meisten Bullen machen nichts!Das ist den ega!Die können so und so nichst endern!sie nehmen 1 mit (von der straße) und denn näcksten tag kommt ein Neuer dazu!
nikolaus, 03.05.2004


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Nieder mit dem Rauchscheiß
Ich bin dafür, dass man Cannabis legalisiert, und dann richtig fett Steuern drauf. Genau so wie bei Nikotin und Alkohol bitte auch. Der Staat soll richtig abkassieren an der ganzen Scheiße, das wäre perfekt. Genau so sollte Fernsehen auch fett teuer werden. Weil mich die ganzen Kiff-Gesichter nerven, die immer ankommen und sagen "Haste gestern Big Brother gesehen, ist ja sowas von doof, was die da machen , neee".... blechen sollen sie dafür. Da sagen sie, sie würden das doof finden und schauens trotzdem ständig an. Bezahlen sollen sie das, und zwar teuer, und den Joint, den sie dabei rauche, oder das Bier, dass sie dabei trinken, gleich mit. Säcke, die. Und von dem ganzen Geld können dann Gitarrensaiten für Jugendheime in Ostduetschland gekauft werden oder so, jawoll!
Der Tiger, 04.05.2004, 10:10 Uhr
Antwort 1/91

Sofort
Ich bin sofort für die Legalisierung von Cannabis inklusive aller Produkte. Denn tatsächlich ist kiffen weit weniger schädlich wie Alkohol. Klar kann man davon abhängig werden, aber nur wenn man's fett übertreibt und wenn das zählte dann müssten Konsequenterweise Alkohol, Tabak, Schmerzmittel, Kaffee, Lösungsmittel und noch einige andere Potentielle Suchtmittel auch verboten werden.

Aber bei der Droge Nr. 1 Alkohol kommt keiner au die Idee ihren Genuss zu kriminalisieren, das soll gefälligst für Cannabis genauso sein.



P.S. die Steuergelder könnten auch dir helfen, Tiger. Zum Beispiel wenn man sie für Beratungsstellen ausgibt, so wie du umgehst kannst du nicht ganz normal sein. Jedem das seine, bevor du nicht raffst das alle Menschen unterscheidlich sind bist du das Problem und nicht die Menschen um dich herum.

malz, 04.05.2004, 10:10 Uhr
Antwort 2/91

Wieso?
Ein Alkoholverbot würde ich nie fordern, zum einen weil ich mir damit selbst schaden würde und zu anderen weil ich für entkriminalisierung von Cannabis bin und nicht für die kriminalisierung von legalen Drogen.



Der Vergleich hinkt insofern nicht, dass jedes "harmloses" potentielles Suchtmittel im Gegensatz zu sogenannten harten Drogen erst bei Missbrauch abhängig macht. Und so meine ich das auch, von einem Joint ist man genausowenig abhägnig wie von einem Bier oder einer starken Schmerztablette und deswegen können diese Dinge auch legal sein. Missbrauch ist ein persönliches Problem, das man durch Verbote nicht bekämpfen kann, wer legal von Cannabis abhängig wird (was übrigens weit seltener ist als von Alkohol, auch relativ zur Konsumentenzahl) wird es auch wenn es illegal ist. Jeder Stoff ist gefährlich wenn man ihn missbraucht.



Übrigens hat Cannabis auch medizinische und witschaftliche Zwecke. So müssen sich viele Krebskranke ihre Medizin bei einem Dealer besorgen weil ihnen der legale Weg durch Gesetze versperrt wird obwohl längst eien Vielzazhl von Untersuchungen zeigt das Cannabis im Vergleich zu Opiaten zum Beispiel ein ebenso wirksames aber weit weniger schädigendes Schmerzmittel ist.

Hanf war traditionell eine wichtige Kulturpflanze in Europa die heute eine gute Alternative zu Baumwolle wäre, die z.B. in Mittelasien unter schwersten Schädigungen der Natur (z.B. die Trockenlegung des Aralsees und die Versalzung riesiger Flächen) oder im ehemaligen brasilianischen Regenwald auf Brandrodungsflächen angebaut wird. Auch dabei werden durch den Gesetzgeber überflüssige Hürden aufgestellt.

malz, 05.05.2004, 10:10 Uhr
Antwort 3/91

dagegen
Bin bin gegen das legalisieren von cannabis. es spricht zwar einiges dafür, z.b. gegen behandlung von krankheiten, doch durch die legalisierung macht man auch vielen den einstieg leichter...

ich hab mal einen bericht rausgesucht, der belegt, dass kiffen genau bwz. schädlicher ist als zigaretten.

neue studie:

Eine neue Studie belegt die Gefährlichkeit des Kiffens. Schadstoffmenge von drei Joints entspricht einer Packung Zigaretten.

Cannabisrauchen ist einer britischen Studie zufolge mehr als sechs Mal schädlicher für die Lungen als Tabakkonsum. Schon drei Joints mit reinem Cannabis richteten so viel Schaden an wie eine ganze Schachtel Zigaretten, erklärten Vertreter der "British Lung Foundation" unter Berufung auf eine neue Untersuchung.

Werde das Cannabis mit Tabak gemischt, verstärkten sich die schädigenden Effekte noch. Das im Cannabis enthaltene Teer weise 50 Prozent mehr Krebs erregende Stoffe auf als Tabak, hieß es weiter.

Das Inhalationsvolumen bei Cannabis sei bis zu vier Mal höher als bei Tabak, erklärte die Geschäftsführerin der Stiftung, Helena Shovelton. Dadurch gelange mehr giftiges Kohlenmonoxid und Teer in die Lungen.

Der Studie zufolge haben die Risiken beim Cannabisrauchen seit den 60er Jahren erheblich zugenommen. So sei der durchschnittliche Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC), dem psychoaktiven Wirkstoff von Cannabis, in den vergangenen 40 Jahren um etwa das 15-fache gestiegen und nehme voraussichtlich weiter zu.

dagegen, 05.05.2004, 10:10 Uhr
Antwort 4/91

Keine Einstiegsdroge
Hmm, zu Testzwecken, du sagst es... Hanf wirtschaftlich anzubauen ist annähernd unmöglich und falls man es doch tun möchte muss man langwierige Genehmigungsverfahren von ungewissem Ausgang durchlaufen und steht auch nach einer Genehmigung unter ständiger Kontrolle.



Zum Thema Einstiegsdroge... Cannabis ist keine Einstiegsdroge, es gibt keine Einstiegsdrogen. Eine Legalisierung würde in dieser Richtung sogar positive Effekte haben. Ein von Koks, Heroin oder ähnlichem Abhängiger der früher gekifft hat ist nicht von harten Drogen abhängig weil er gekifft hat. Der Zusammenhang ist lediglich indirekt. Wer kifft hat schon Zugang zu Kreisen in denen auch harte Drogen vertickt werden. Es würde vermutlich auch niemand auf die Idee kommen zu behaupten wer raucht ist stark gefährdet Kokainabhängi zu werden nur weil die meisten Kokainabhängigen früher mal geraucht haben.

malz, 05.05.2004, 10:10 Uhr
Antwort 5/91

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