Thema

Aus der Reserve gelockt

Tanzend gehe ich durch die Straßen, singe vor mich hin und mein Grinsen geht von einem bis zum anderen Ohr: Lebensfreude. Das muss gerade alles raus. Jetzt sofort. Ich lebe ja jetzt sofort! Und alleine das lässt mich vor Freude überlaufen.

Auf meinem Weg kommt mir ein Gesicht, wie drei Tage Regenwetter entgegen. Er hat zwei Optionen zu reagieren: Entweder noch schlechtere Laune bekommen oder sich von meiner guten Laune anstecken lassen. Vielleicht darf er auch einfach schlecht drauf sein. Und dann gibt’s noch Menschen, die wirklich nichts zu lachen haben… Das fordert mich heraus, wo ich doch gerade einen völlig anderen Blick aufs Leben habe.

Ich kann mich nicht daran erinnern, mich bewusst für diesen Blick aufs Leben entschieden zu haben. Kann ich also gar nichts dafür oder doch?

Dieses Gefühl ist einfach plötzlich da, als hätte jemand auf einen Knopf gedrückt und jetzt sprudelt es aus mir heraus. Es ist eine Leichtigkeit des Seins, die mich ganz ausfüllt. Wie habe ich dieses Gefühl nur vermisst! Viel zu lange habe ich nur von meiner Reserve gelebt. Ein letzter Vorrat, auf den ich zurückgreife, um am Ball zu bleiben. Aber irgendwann ist Schluss mit Sparflamme, dann muss mehr geben als nur zu funktionieren. Ein vorsichtiger Schritt aus der Reserve und da steht es: Eschdorf. Junge Menschen, die tanzen, am Feuer sitzen oder im Garagencafé quatschen und immer wieder (zumindest immer ein Wochenende im September seit 35 Jahren) Kreativität und Lebensfreude feiern. Lässt du dich locken und tankst mit uns deine Reserve wieder auf?

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Aus der Reserve gelockt

Tanzend gehe ich durch die Straßen, singe vor mich hin und mein Grinsen geht von einem bis zum anderen Ohr: Lebensfreude. Das muss gerade alles raus. Jetzt sofort. Ich lebe ja jetzt sofort! Und alleine das lässt mich vor Freude überlaufen.

Auf meinem Weg kommt mir ein Gesicht, wie drei Tage Regenwetter entgegen. Er hat zwei Optionen zu reagieren: Entweder noch schlechtere Laune bekommen oder sich von meiner guten Laune anstecken lassen. Vielleicht darf er auch einfach schlecht drauf sein. Und dann gibt’s noch Menschen, die wirklich nichts zu lachen haben… Das fordert mich heraus, wo ich doch gerade einen völlig anderen Blick aufs Leben habe.

Ich kann mich nicht daran erinnern, mich bewusst für diesen Blick aufs Leben entschieden zu haben. Kann ich also gar nichts dafür oder doch?

Dieses Gefühl ist einfach plötzlich da, als hätte jemand auf einen Knopf gedrückt und jetzt sprudelt es aus mir heraus. Es ist eine Leichtigkeit des Seins, die mich ganz ausfüllt. Wie habe ich dieses Gefühl nur vermisst! Viel zu lange habe ich nur von meiner Reserve gelebt. Ein letzter Vorrat, auf den ich zurückgreife, um am Ball zu bleiben. Aber irgendwann ist Schluss mit Sparflamme, dann muss mehr geben als nur zu funktionieren. Ein vorsichtiger Schritt aus der Reserve und da steht es: Eschdorf. Junge Menschen, die tanzen, am Feuer sitzen oder im Garagencafé quatschen und immer wieder (zumindest immer ein Wochenende im September seit 35 Jahren) Kreativität und Lebensfreude feiern. Lässt du dich locken und tankst mit uns deine Reserve wieder auf?